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Der fotografische Blick: Bildkomposition und Gestaltung
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Hat man den fotografischen Blick, der nicht zufällig, sondern gezielt für "gute" Bilder sorgt einfach oder kann man ihn erlernen? Mann kann, und Michael Freeman zeigt in seinem überzeugenden Buch Der fotografische Blick. Bildkomposition und Gestaltung wie das geht. Die digitale Fotografie besteht ja aus zwei Komponenten: die Aufnahme und die Nachbearbeitung -- Freeman zeigt für beide Bereiche der Digitalfotografie die Grundlagen, Techniken und Regeln anhand von Beispielen und leicht nachvollzieh- und umsetzbaren Erklärungen -- unterstützt wird er dabei von umwerfenden Bildbeispielen, die bei jedem Kamerabesitzer ein nervöses Zucken nach dem Auslöser hervorrufen. Freeman beginnt ganz vor vorne: beim Rahmen. Hier erklärt er die Grundlagen des Bildausschnitts, Dynamik, Aufteilung und Ausrichtung -- dazu bedient er sich den schon erwähnten Bildbeispielen und Zeichnungen. Dann kommen die Design-Grundlagen, auch hier wieder Grundlagen aus Psychologie, visueller Technik, Farblehre und Perspektive. Dann grafische und fotografische Elemente: vom Punkt zur Linie, Kurven, Bewegung und Belichtung -- der Überblick ist erstaunlich. Es folgen die Komposition mit Licht und Farbe und zuletzt die Intention: was will man erreichen. Zum Abschluss dann der komplette Entstehungsprozess eines "guten" Bildes bis hin zur Nachbearbeitung. Freeman weiß wie man Fotografiert und er weiß, wie man die Bücher macht, um dieses Wissen zu vermitteln. Mit Digital fotografieren. Die richtige Kamera, Aufnahmetechnik, Ideengeber und Digital fotografieren -- Licht und Beleuchtung. Kunst- und Tageslicht, Beleuchtungstechnik, Bilder gestalten hat er das hinlänglich bewiesen und mit Der fotografische Blick. Bildkomposition und Gestaltung zeigt er ambitionierten Hobby-Fotografen und angehenden Profis, dass Können zu großen Teilen ein Handwerk ist, das man erlernen kann. --Wolfgang Treß |  |  | | Nicht der schnelle Schnappschuss, sondern Motivwahl und Bildaufbau machen einen guten Hobbyfotografen aus. In seinem Buch ,,Der fotografische Blick" erklärt Michael Freeman die Grundlagen der Komposition und Bildgestaltung speziell für Digitalkameras. Der Autor zeigt, wie man seine visuellen Fähigkeiten schärfen kann, In sechs Kapiteln erklärt der renommierte Fotograf, der regelmäßig für GEO", "Reader's Digest" oder BCC arbeitet, auch grafische und fotografische Elemente sowie die richtige Komposition von Farbe und Licht ftir ein gutes Foto. Alle Erklärungen werden anhand von zahlreichen Bildbeispielen verdeutlicht. (Hamburger Morgenpost, 4. September 2007) |  |  | | "Bei einem guten Bild vereinigen sich Bildaussage, Farben, Formen und Räume zu einem harmonischen Ganzen." Der deutsche Buchmarkt bietet inzwischen einige gute Bücher, die sich mit der Kamerabedienung befassen, einen fundierten Einstieg in die digitale Fotografie bieten oder sich intensiv mit beliebten Motiven, wie der Landschafts- oder der Schwarzweiß-Fotografie beschäftigen. Das Wissen um fotografische Prozesse, das Beherrschen der Kameratechnik, beides ist notwendig, um gute Bilder zu machen. Doch beides hilft nicht viel, wenn Fotograf/innen kein Auge für gute Motive und guten Bildaufbau beweisen. Dieses Buch versteht sich als umfassende Sehschule und zeigt, wie Bildideen entstehen und mit fotografischen Mitteln umgesetzt werden. Sie lernen, wie Bilder Stimmungen vermitteln, Farben die Reaktion der Betrachter beeinflussen und eine gute Bildkomposition den richtigen Rahmen für die Bildaussage setzt. |  |  | | Michael Freeman fotografiert in Asien für Zeitschriften wie zum Beispiel GEO oder Conde Nast Traveller. Seine Fotos sind in zahlreichen Büchern international verbreitet und ausgezeichnet worden. |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| Man sollte lieber das Original lesen... | |
|  | denn diese Übersetzung ist wirklich sehr schwach und damit schwierig zu lesen. Satzbau und Grammatik existieren für den Übersetzer anscheinend nicht. Inhaltlich ist es wirklich sehr gut, aber wenn Sie keine Kopfschmerzen brauchen, sollten Sie lieber zum Original greifen, dies schont Ihre Geldbörse in Hinsicht auf Schmerzmittel.
| | Die Krönung für alle die mehr wollen | |
|  | Ich lese sehr lange viele verschiedene Bücher über Fotografie. Hier ist es dem Autor gelungen wie man gute Fotos macht. Wie man seine einige Ansicht auf das Fotografieren bringt.
Meine Bilder wurden automatisch besser. Die Kamera hat die Teschniche Voraussetzung - der Kopf des Fotograf ist das Upgrade.
| |  | Ich habe mir dieses Buch gestern gekauft und schon etliche Stunden darin gelesen. Vom Inhalt und der Gestaltung des Buches bin ich sehr angetan! Der Autor versteht seine Sache sehr gut, dem Leser "einen fotografischen Blick" zu vermitteln, also daraufhin zu schulen, wie man ein Objekt richtig fotografiert. Dabei vermittelt er keineswegs "Kochrezepte", sondern reget durch seine Vielzahl an Beispielen (geordnet nach Themen) zum Nachdenken und zur Beschäftigung ein. Dennoch sind im im Buch natürlich einige "Grundregeln" des Fotografierens angeführt.
Was findet man im Buch: - eine gute Gliederung nach Themen - viele Beispielbilder - viel textlichen Inhalt - einen gefühlvollen Umgang mit dem Thema - ein gelungenes Layout - tolle Info für alle jene, die sich wirklich mit dem Thema befassen wollen
Was findet man nicht im Buch: - Kochrezepte für eilige Leser
| |  | Das Buch gibt wirklich einen sehr umfassenden Eindruck über das Thema Bildkomposition und erläutert alles mit vielen Bildern und Grafiken. Ich fand es sehr angenehm und leicht zu lesen. Insbesondere die Gegenüberstellung von "gelungenen" und nicht so guten Bildern aus einer Serie machten die Unterschiede der Wirkung deutlich. Mir fehlt lediglich bei manchen Themen etwas mehr Hintergrundinfo oder wenigstens Literaturverweise. Das eine Diagonale in einem Bild ein starkes Element ist und je nach Richtung verschiedene Wirkungen erzielen kann, ist ja schön zu wissen - aber warum das so ist, hätte mich auch noch interessiert. Andererseits hätte dies den Rahmen dieses Buches sicherlich gesprengt, so daß ich hierfür keinen Punkt abziehen möchte. Das Buch ist wirklich sehr empfehlenswert, denn während des Lesens habe ich oftmals abbrechen müssen, um das soeben gelernte sofort auszuprobieren. Und mehr kann man von einem solchen Buch ja kaum erwarten.
| |  | Dem englischsprachigen Autor ist es tatsächlich gelungen, umfangreiche Theorien in Kurzform auf den Punkt zu bringen. Das Buch bietet einen zwar groben, aber dafür komprimierten Überblick. Schade nur, dass die Übersetzung schwach bis unverständlich ist. Manche Sätze wirken gar automatisch von einer Software übersetzt, dafür hier nur ein Bespiel von vielen, "In Sachen Farbe demonstrieren sich wiederholende oder ähnliche Kontraste, dass das Auge ständig auf der Suche nach komplementären Tönen ist." (Seite 40) Vom Lektorat ist wenig zu bemerken. Durchweg ist die Originalstruktur der englischen Sätze weitgehend erhalten. Das erschwert zwar das Lesen auf Deutsch, ermöglicht aber immerhin die Rückübersetzung ins Englische, so dass man als englischkundiger Leser den Sinn noch erkennen kann. Da wäre es jedoch leichter, gleich von vornherein die englische Originalausgabe zu lesen.
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