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Dracula
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| Kundenbewertungen: | |
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|  | Ich habe mir das Buch gekauft, da ich bisher nur die Filme kannte. Wie bei vielen "Geschichten": Das Buch ist viel besser als alle Filme. Toll geschrieben, vor allem wenn man bedenkt, dass die Geschichte bereits über 100 Jahre alt ist. Sollte als Klassiker in keiner Büchersammlung fehlen.
| | Starker Anfang - Schwaches Ende | |
|  | Wie meine Vorposter kann ich nur zustimmen, dass Dracula einfach ein wunderschönes Buch ist, welches man einfach gelesen haben MUSS!
Andererseits lässt sich auch sagen, dass die zwei ersten Drittel recht spannend sind, jedoch diese Spannung nach und nach abflaut. Der Oberclou ist, dass Dracula über ca. 250 Seiten gejagt wird und dann auf der Vorletzten Seite innerhalb von ZEHN (richtig gelesen 10) Zeilen umgebracht wird. Deswegen einen Stern Abzug.
| | Der Vampirroman überhaupt. Nicht nur ein Klassiker... | |
|  | sondern ein Leseabenteuer der besonderen Art. Der Ausflug nach Transylvanien ist fesselnd und darüber hinaus noch äußerst informativ. Man erfährt viele Details, welche in den Filmen leider zu kurz kommen. Ein Muss für alle Vampirfans. Obwohl das Buch bereits vor Jahren geschrieben wurde, kommt es mit einer sehr angenehmen und nicht alten Erzählweise daher, die einem sofort in den Bann zieht. Sehr zu empfehlen.
| | An DRACULA kommt doch keiner vorbei... | |
|  | Dieses alte Schätzchen hat schon eine ganze Reihe von Jahren auf dem Buckel; erschienen ist es ursprünglich 1897. Das sollte man wissen, bevor man es liest. Es ist kein stilistischer Meilenstein der Literaturgeschichte. Es ist auch bei weitem nicht so sexy, wie die letzten paar Verfilmungen vermuten lassen. Aber was ist es dann?
Es ist ein ziemlich clever konstruierter (wenn auch nicht überragend geschriebener) Abenteuer- bzw. Gruselroman. Die Form des Briefromans versetzt den Leser in die Lage, den Protagonisten fast immer ein Stückchen voraus zu sein. Und irgendwie ist das auch lustig, wie ebendiese Protagonisten sich immer wieder rechtfertigen, warum sie nun ihren aktuellen Teil der Geschichte in Brief-, Tagebuch-, oder Phonographenaufzeichnung festhalten. Da zeigt sich auch gleich, daß Bram Stoker nicht wirklich ein begnadeter Autor war ("nur" jemand mit einer begnadeten, wahrhaft unsterblichen Idee): Die Form macht den Roman mitunter sehr langsam, statisch. Nichtsdestotrotz leidet der Leser mit, wenn die arme Lucy dahinsiecht. Und natürlich ist man entsetzt, wenn sie sich später auf dem Friedhof und anderswo an kleine Kinder heranmacht. Und keiner kann sich wohl der Faszination entziehen, die der Szene entspringt, als Dracula Mina sein Blut einflößt - da ist der gute alte Dracula das, wofür die Vampire einst erfunden wurden: der personifizierte Sex. Das war der Teil für die Mädels. Für die Jungs gibt's gleich am Anfang die heijeijei Grafengespielinnen. die müssen am Ende leider ziemlich abrupt dran glauben.
Das Ende ist aus heutiger Sicht nicht sonderlich berauschend - mit soviel nahezu religöser Inbrunst kann man heute nicht mehr allzuviel anfangen.
Den Punktabzug gibt's für den superhäßlichen Pappeinband und das verwendete Billigpapier.
| | DER Vampirroman schlechthin | |
|  | Dieser Roman sollte in keiner "Haus-Bibliothek" fehlen! Nachdem ich mich lange Zeit geweigert hatte, dieses Buch zu lesen, habe ich es mit in Urlaub genommen - und nicht mehr aus der Hand gegeben. Das Buch ist in Form von Tagebucheinträgen mehrerer Personen geschrieben. Das mindert aber in keinstem Fall den Lesespaß. Im Gegenteil. Man erfährt die unterschiedlichen Interpretationen und Erfahrungen der Hauptdarsteller und nach und nach erfährt man immer mehr Einzelheiten. Man sollte sich allerdings nicht darauf versteifen, dass einem blutrünstige Szenen erzählt werden. Diese bleiben der Phantasie überlassen und machen das Buch noch spannender und ergreifender. Fazit: absolutes Suchtpotential! Wer einmal angefangen hat zu lesen, hört so schnell nicht wieder auf!
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