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Assassini. Sonderausgabe. 7 CDs. (Lübbe Audio)
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | "Meine Schwester Val war tot!" Man bekommt schon eine gehörige Gänsehaut, wenn der sympathische, aus zahlreichen TV-Serien- und Filmen bekannte Ulrich Pleitgen mit bebender, tonloser Stimme von seinem schrecklichen Fund berichtet. Die Schwester des Anwalts Ben Driskill, die lebenslustige Ordensschwester Valentine, Autorin zweier kirchenkritischer Bestseller und somit ein Dorn im Auge des Klerus, liegt erschossen zwischen den Kirchenbänken einer Kapelle in Princeton. Welchem schrecklichen Geheimnis war sie bei der Recherche zu ihrem neuen Buch auf die Spur gekommen? Ein todgeweihter Papst, der sein Geheimwissen mit in die Krypta nimmt; ein abgelegenes Kloster in Irland, in dem ein ungeheures Dokument lagert -- Thomas Giffords Kirchenthriller geizt nicht mit mystisch-schaurigen Zutaten. Driskill, der den Mord an seiner Schwester aufklären will, taucht in den Archiven des Vatikan tief ein in Zeiten, in denen die finstere Macht Kirche mit noch finsteren Mächten paktierte: Driskill stößt auf die Existenz einer uralten mörderischen Bruderschaft, den Assassini. Treiben sie womöglich noch heute ihr Unwesen? Eine haarsträubend spannende Story, zusätzlich veredelt von Ulrich Pleitgens nuancenreichem Solovortrag! --Ravi Unger Gekürzte Romanfassung; 7 CDs, Gesamtspielzeit: 555 Minuten. |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| Am Anfang war die Spannung | |
|  | Dieses Buch hat mich leider total enttäuscht. Am Anfang war noch die Spannung und endete mit einem Verwirrspiel und langen Strecken ohne Spannung. Leider ist das mein erstet Buch, dass mir überhaupt nicht gefallen hat.
| |  | Es ist zwar schon eine Weile her, daß ich dieses Buch gelesen habe, aber ich muß sagen, es hat mich von der 1. Seite her gefesselt. Die ganze Geschichte ist für Kirchenthrillerfans und die, die es werden wollen, ein Muß. Die Kirche, wie der Papst selbst, sind kein unbeschriebenes Blatt, aber es ist immer wieder ein Erlebnis, über sowas zulesen, auch wenn es von den Kirchenthrillern Lektüre gibt, wie Sand am Meer. Dieses Thema bekommt man einfach nicht über. Thomas Gifford in Höchstform!
| | Ich war so froh als es zu Ende war... | |
|  | ...mittendrin aufhören ging aber nicht. Schliesslich will man ja wissen wie alles endet.
Naja, ich war vom Inhalt und dem Titel recht angetan. Verschwörungen, Geheimbunde, Mörder im Auftrag der Kirche... Sehr geil!
-Aber dann mal die CD reingeschmissen und angefangen zu lauschen. Die Stimme des Sprechers war mir von anfang an sehr sympathisch. AAAAaaaber: Die Art und Weise wie vorgelesen wird fängt nach einer gewissen Zeit an zu nerven. -Die Geschichte selbst klingt durchaus plausibel und ist in allen Details verständlich. Aber mir kam es so vor als würden die Personen entweder in einem Cafe, einem Restaurant, einer Lobby, einer Kathedrale, einem Festplatz oder in éiner Kapelle sitzen und plaudern. Es wird soviel geplaudert. Und es wird über soviel (eigentlich) Belangenloses geplaudert, dass es sehr schnell richtig langweilig wird. RICHTIG langweilig! -Dieser Ben (weiss den Nachnamen gerade nicht), Hauptprotagonist, ist solch ein unsympathischer Mensch, dass ich mir stellenweise gewünscht habe, dass der Killermönch den doch mal richtig erwischt. -Dann verstehe ich nicht, wieso diese Geschichte so verdammt langatmig werden musste!? Einige der Personen dieser Geschichte verfügen wohl über genug Wissen zu der ganzen Sache, dass sie schon nach wenigen Kapiteln alles aufklären hätten können. Demnach wären dann auch deutlich weniger Menschen ums Leben gekommen.
Also, wenn alle folgenden Hörbücher so werden wie dieses, geb ich ganz schnell auf!
| |  | Thomas Gifford hat an diesem Buch neun Jahre geschrieben- oder besser: Er hat neun Jahre daran gefeilt,wie man einen Leser am besten zu Tode langweilen kann. Wer dieses Buch als spannend empfindet, dem prophezeie ich bei seiner nächsten Geisterbahnfahrt einen Herzanfall. Das Buch arbeitet die ganze Zeit auf einen einzigen zehnseitigen Höhepunkt hin, und der ist leider sterbenslangweilig. Keiner der Handlungsträger hat einen klar gezeichneten Charakter, allesamt reagieren sie fast ausnahmslos unpassend, genauso, wie sie ständig derartig geistreiche Dialoge führen, das man das Gefühl bekommt, über lauter Goethes und Schillers zu lesen. Auch haben alle Figuren in diesem Roman die Angewohnheit, "mit dem Lineal gezogene Bügelfalten" zu besitzen. Das jedenfalls scheint der Lieblingsbegriff des Autors zu sein. Zum Schluss noch ein kleiner Exkurs zur eigentlich gar nicht soo uninterressanten Story: Die Schwester der Hauptfigur, Ben Driskill, und deren Liebhaber werden ermordet. Augenzeugen sagen aus, der Mörder sei ein silberhaariger Priester gewesen. Als selbiger auch noch versucht, Ben zu ermorden, stellt der auf eingene Faust Nachforschungen an- und entdeckt- Wunder über Wunder in einem Roman über den Vatikan- mit Hilfe seiner großen Liebe, Schwester Elizabeth, dunkle Geheimnisse in der Kirchengeschichte. Diese unglaubwürdige Liebesgeschichte macht das Horrorkabinett an literarischen Grausamkeiten übrigens perfekt. Jedenfalls findet Ben heruas, das eine Mördergruppe namens Assasini im zweiten Weltkrieg immer wieder für die Kirche aktiv geworden ist. Als er schließlich weitere Morde neueren Datums im Zusammenhang mit dieser Gruppe entdeckt, fragt er sich, ob die Assasini reaktiviert worden sind. Ich lege Ihnen dieses Buch-wie Sie hoffentlich schon gemerkt haben- nicht ans Herz, und rate dringend von einem Kauf ab. 600 Seiten Höllenqualen.
| |  | Die Kirche und Morde - eine wahrhaft weit zurück reichende Geschichte. Obwohl es sich hier um einen Roman handelt, kann ich mir gut vorstellen, dass es so oder so ähnlich passieren kann.
Ich fand das Buch spannend, aber auch zeitweise anstrengend. Ein bischen viel auf einmal und mit einigen Längen. Trotzdem: Ein durchaus interessantes Buch mit einer Geschichte, die die von der Kirche gepredigte Nächstenliebe und die Gebote für die Kirche selbst doch sehr in Frage stellt. Was sich übrigens mit meinen eigenen Erfahrungen in punkto Kirche deckt.
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