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In den Armen des Normannen
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| Kundenbewertungen: | |
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|  | Ich kann mich wirklich nicht mit dem oberen Rezensionen anfreunden. Ich fand das Buch weder langweilig noch schwachsinnig. Ich gebe zu für meinen Geschmack wird von zu viel Gewalt berichtet, aber die Liebesgeschichte von Guy und Lillyth ist romantisch und einfach schön. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. :-)
| | Man kann es kaum ertragen... | |
|  | Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein so schlechtes Buch gelesen zu haben. Ja, ich habe mich komplett durchgequält, für ein Buch dieses Formats benötige ich normalerweise 2 Tage, diesmal waren es 2 Wochen. Es war so langweilig und so weit hergeholt, man konnte nicht lachen und sich in keinster Weise mit den "Darstellern" identifizieren. Das Geld ist zu schade für dieses Buch!
| | >>>Schwachsinn hoch 3!!!!!!!!!<<< | |
|  | Das ist wirklich das schwachsinnigste Buch, was mir je untergekommen ist!! Es hat absolut keine Handlung nach meiner Meinung. Nach 100 Seiten habe ich dann aufgegeben. Es ging praktisch nur um Raub, Mord, Plünderung, Vergewaltigung. Man hat das Gefühl, dass sich die Autorin mal irgendwann Notizen gemacht hat, die sie dann in diesem Buch nur aneinandergereiht hat. Fazit: Absolut nicht empfehlenswert, sogar der 1 Stern ist noch zu viel!!! Hände weg von diesem Buch!!!
| |  | Kann mich der schlechten Bewertung nur anschließen. Teilweise werden auch die Namen einfach verwechselt und die Wankelmütigkeit der Personen geht einem einfach auf den Geist. In einem Augenblick schmachtet die Heldin dahin und im nächsten fürchtet sie sich furchtbar. Zusätzlich ist die geschichtliche Genauigkeit doch stark anzuzweifeln. Ich glaube kaum das die Angelsachsen die normannischen Eroberer mit offenen Armen empfangen haben. Dieses Buch muß man sich nicht wirklich antun, auch wenn ich bisher Virginia Henleys Bücher recht spannend, humorvoll und interessant fand.
| |  | ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Guy Montgomery kommt mit Wilhelm, der Eroberer, nach England. Dabei besetzt er den Gutshof, in dem sie lebt. Während er von anfang an von ihr gefesselt ist, hat sie ihre Angste. Beide finden jedoch recht schnell zueinander, wobei Guy ein Geheimnis für sich behält, weil er Angst hat, es ihr zu sagen. Als es herauskommt kommt es zum Bruch. Wie es dann weitergeht erzähle ich hier natürlich nicht. Ich kann das Buch aber nur empfehlen.
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