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Ein Hauch von Feuer
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| Kundenbewertungen: | |
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| Traditioneller Heiratshandel und mehr..... | |
|  | Baron Lynx de Warnne, ein Witwer, möchte zwar einen ersehnten Erben aber nicht unbedingt ein Ehefrau dazu. Was gibt es besseres als den alten schottischen Brauch zu nutzen, eine Beziehung mit einer jungen, feurigen Frau einzugehen, die für ein Jahr und einen Tag ihre Gültigkeit hat. In dieser Zeit kommen sich die Hauptpersonen natürlich auf alle erdenklichen Arten näher. Als Rahmenhandlung findet noch ein Krieg zwischen den schottischen Clans (William Wallace ist auch dabei - Breavheard läßt Grüßen!) und dem englischen Herrscherhaus statt. Gut wurde in dem ganzen Roman Robert de Bruce dargestellt, der ein Verhältnis mit Lynx Schwester hat. Er wirkt in dem ganzen Roman interessanter als Lynx de Warenne. Insgesamt zieht sich der Roman etwas in die Länge, einige Passagen können übersprungen werden. Trotzdem ist "Ein Hauch von Feuer" kurzweilig und durch aus lesenswert.
| |  | Eine ganz interessante Geschichte, allerdings gab es aus meiner Sicht zuviel Kriegsbeschreibungen und die Handlung wurde erst zum Ende hin "actionmäßig". Lynx de Warenne möchte dringend einen Erben, aber er glaubt unfruchtbar zu sein. Als er in Schottland einen Verwalter kennenlernt der 10 Kinder hat und diese haben ihm Unmengen von Enkelkindern produziert, geht er mit der jüngsten Tochter des Mannes eine "Probeehe" nach schottischem Brauch ein. Diese hält ein Jahr und einen Tag und gehen Kinder aus der Verbindung hervor, so zählen sie als ehelich. Man kann sich aber nach der Zeit auch wieder trennen. Der Held nimmt die Heldin also nur aus "Fruchtbarkeitsgründen" und sie müssen erst lernen miteinander klar zu kommen.
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