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Home > Book > Breaking Dawn (Twilight Saga)
Breaking Dawn (Twilight Saga)

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Kundenbewertungen: 
wundervoll und zum Weiterempfehlen
5 out of 5 stars.
Ich bin vor einigen Minuten erst mit dem Buch fertig geworden. Anfangs hatte ich Bedenken es auf englisch zu lesen, da ich befürchtet habe, ich würde die Hälfte nicht verstehen. Aber ich muss sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat, die englische Version des Buches zu haben!
Wer (wie in vergangen Rezensionen kritisiert) findet, dass das Buch zwischenzeitlich zu brutal oder gar schädlich für Jugendliche sei, der weiß wohl nicht viel über den Stand von Jugendlichen.

(vorsicht! Mit Spoiler!!)
Zwischenzeitlich fand ich zwar, dass die Emotionen - die Liebe zwischen Edward und Bella nicht richtig zur Geltung kamen und ich habe schon befürchtet, dass das Buch an Qualität nachgegeben hätte, doch wer sich durch den etwas gefühllosen Mittelteil des Buches zwingt, wird belohnt.
Auch die zweihundert Seiten aus Jacobs Sicht finde ich genau richtig. So verstehen auch Leser, die Jacob (im Gegensatz zu mir) nicht gerne mögen, wie die ganze Sache für ihn ist.
Ich freue mich auch für Jacob, dass er Nessie gefunden hat. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, dass Bella schwanger geworden ist. Ich habe keine Probleme mit der Handlung.
Das einzige Mal, das mich etwas genervt hat, war als Bella doch noch kein Vampir werden wollte. Aber das hat sich ja dann zum Glück auch schnell gegeben - also kein Grund sich darüber aufzuregen.
Das Ende des Buches finde ich etwas überraschend.
Es fehlt irgendwie nocht einiges an Erklärungen. Die Volturi werden vllt wieder irgendwann kommen um die Cullens und ihre Freunde und die "Werwölfe" auszurotten. Und was ist mit dem komischen Vampir, der lauter Halbvampire kreiert?
Aber mein Gott - man kann ja nicht alles wissen. Wie es jetzt mit Bella und Edward weitergeht, wo sie hinziehen werden, wie das mit Nessie und Jacob weitergehen wird und eben mit den Volturi - das muss ich mir dann wohl selber zusammenreimen.
Besser so als wenn Edward Bella und sonst wer sterben würden (kurz vor Ende dachte ich tatsächlich, es würde so weit kommen...)

Das Buch ist jetzt abgeschlossen und das ist gut so. Mehr als vier Teile braucht es nun wirklich nicht, sonst würde das ganze wohl oder übel langweilig werden. Jetzt freue ich mich darauf "seelen" zu lesen und vor allen Dingen auf das Buch aus Edwards Sicht.
Ich werde die Bis(s)-reihe auch weiterhin allen empfehlen, die ich kenne!!

Fantastic conclusion of the Twilight Saga
5 out of 5 stars.
Ich habe Twilight gelesen mit dem Echo einiger Kommentarer aus Rezensionen im Hinterkopf. (Jugendbuch, schnulzig, Anne Rice ist besser, ja wir wissen dass Edward schön ist)
Aber es hat mir schlicht und einfach wirklich gut gefallen. Ich habe es verschlungen. Die Echos verschwanden sehr schnell...
Daraufhin habe ich mir New Moon und Eclipse geholt. Beide waren streckenweise ein Kampf. Wie viele andere Leser hätte ich Bella, Edward und Jacob ab und zu gerne gepackt und geschüttelt, hauptsächlich Bella.
Gefallen hat mir die Geschichte trozdem und ich wollte wissen wie es weitergeht. Irgendwie haben die Bücher mich angezogen. Sie waren spannend und haben mein Durchhaltevermögen sehr oft ausgereizt, aber sie haben bewirkt was sie sollten: Ich wollte wissen wie es weitergeht, was mich tagelang von der Außenwelt abgeschnitten hat :-)

Doch hat mich Breaking Dawn, im Vergleich zu den anderen 3, berauscht. Die Dinge kamen ins Rollen und so viel Neues ist passiert. Am laufenden Band. Alle schienen zu wachsen oder schon gewachsen zu sein (die Autorin selbst?). Es schien in den vorherigen Büchern nicht viel mehr als Tumult auf emotionaler Ebene zu geben. Ja gut, auch ein paar Hetzjagden, damit das Ganze nicht zu einem reinen Herz-Schmerz-Drama verkommt.
Aber in diesem Buch bekommt man als Fantasy-Mythen-und so-Liebhaber endlich mal was Neues. Zugegeben nicht nur ein bisschen Blut, neue Charaktere mit sehr interessanten, unterschiedlichen Fähigkeiten, Sätze die einem laut Auflachen lassen und ein spannendes Finale.
Was mich anfangs etwas irritiert hat, war der Perspektivenwechsel zwischen Bella und Jacob. Doch man gewöhnt sich schnell daran und es tut gut auch mal in einem anderen Kopf zu sitzen und dem Geschehen aus einer snderen Sicht zu folgen.
Und ja, teilweise ist es unlogisch (Bella's Schwangerschaft o.Ä.) aber wen das tatsächlich stört, der sollte doch kein Buch über Vampire (mit teilweise übernatürlichen Fähigkeiten die, Seite an Seite mit 'Shape Shifters', in einer kleinen Stadt in Amerika leben) lesen, oder?


Fazit:

It's worth it. Alle Bücher lesen. Und die Saga mit diesem spannenden Abschluss beenden.
Wenn man nicht darauf focusiert ist unbedingt zu sehen was die negativen Kritiken bemängeln (manche Ungereimtheiten und Wiederholungen bestimmter Fakten, bla....) dann hat man eine ziemlich gute Chance, dass die Saga einem gefällt.
Ich hatte jedenfalls meinen Spass und war tatsächlich von meiner Umwelt abgeschottet wann immer ich die Geschichte der Cullens & Co. verfolgt habe.

Ich wünsche ALLEN die sich nach Forks und Umgebung entführen lassen VIEL SPASS ;)

Happily ever after?
1 out of 5 stars.
Band 1 und besonders Band 2 haben mich einfach begeistert. Band 3 zeichnete sich in meinen Augen durch Längen aus und war für mich der klassische Cliffhanger. Aber natürlich wartete ich ungeduldig auf den Abschluß der Twilight-Saga...und war mehr als enttäuscht. Schon in "Host" bzw. "Seelen" offenbarte Meyer ihr Harmoniebedürfnis und Breaking Dawn toppte dies noch. Fast gefährlich schon, wie sie mormonisches Ideengut in diesem Buch, das hauptsächlich Teenager lesen, unterbringt. Ich meine damit das sog. "Imprinting" eines Werwolfes, der sich ein Kleinkind als zukünftigen Lebenspartner auswählt. Auch ein an den Haaren herbei gezogenes Happy End hat meine Laune nicht gesteigert.
Stephenie Meyer ist eine sehr talentierte Schriftstellerin. Leider lässt sie sich zu sehr von ihrer eigenen Lebenseinstellung, wenn nicht gar religiösen Ideologie mitreissen und verbreitet diese mit dem Holzhammer.


Also, ich finde es gut ... trotz Widersprüchen
5 out of 5 stars.
Bücher sind Geschmackssache, das ist denke ich mal jedem klar. Nicht jedem gefällt ein Buch, das sich sehr von seinen Vorgängern unterscheidet. Dies tut Breaking Dawn. Meiner Meinung nach waren die ersten drei Teile der Saga Romantik mit einem Sahnehäubchen Dramatik. Bei BD, finde ich, ist es umgekehrt: Dramatik, mit gelegentlichem Auftauchen der Romantik der ersten drei Bände. Es geschieht sehr viel, was (sowohl für Leser als auch Charaktere) sehr unerwartet ist, es folgen Verzweiflung und Agonie. Die Charaktere entwickeln sich (so soll es ja auch sein), ob zum Guten oder zum Schlechten soll jedem selbst überlassen sein.
Viele Menschen haben dieses Buch sehr kritisiert, das ist ihr gutes Recht. Es ist allerdings vor allem Stephenie Meyers Recht, das Ende zu schreiben, das IHR für IHRE Buchreihe am geeignetsten erscheint. Ich gebe zu, ich habe es mir auch anders vorgestellt und habe sicher mal mit skeptischem Gesichtsausdruck von meinem Exemplar aufgeschaut und mich gefragt: Hm, was wird das jetzt??!! Aber macht das dieses Buch schlecht? Wenn es nicht Jedermanns Erwartungen erfüllt? Ich denke nicht.
Stephenie Meyer hat eine in sich (bis auf kleine Ausnahmen) schlüssige Saga verfasst, die ich im Großen und Ganzen als eine der gelungensten überhaupt bezeichnen würde. Selten hat mich ein Buch so sehr berührt, mich so sehr die Realität um mich herum vergessen lassen. Wem es auch so erging, der sollte Stephenie Meyer dankbar sein, dass sie uns an ihrer Fantasie teilhaben lies.


Nicht so gut wie die Vorgänger, aber ...
4 out of 5 stars.
... trotzdem ein würdiger Abschluss der Buchreihe. Ich fand einige Ereignisse innerhalb der Handlung zwar schlichtweg unpassend und auch unplausibel, konnte mich aber irgendwann damit anfreunden. Gestört hat mich nur, dass ich diesmal die mormonischen Anklänge einfach nicht mehr überlesen konnte. Trotzdem fand ich das Buch unterhaltsam; mir wurde beim Lesen nicht langweilig, und stilistisch fand ich es so gut wie immer, wenn nicht sogar noch ein bisschen besser. Stephenie Meyer hat sich zum Positiven entwickelt, das spürt man eben; ich finde nicht, dass man ihr das ankreiden sollte.
Mit Sicherheit war es für Stephenie Meyer schwierig, ein geeignetes Ende für die "Twilight"-Saga zu finden, aber ich denke, es ist ihr ganz gut gelungen. Auf ein paar Dinge hätte sie besser verzichtet, das will ich gar nicht abstreiten. Aber an sich ist es ein gutes Buch, wie man es von ihr gewohnt ist.
Fazit: Lesenswert.




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