|
|
Desert Flower: The Extraordinary Life of a Desert Nomad
|
 |
| Listenpreis |
: |
EUR 7,70 |
| Preis |
: |
EUR 5,55 |
| Sie sparen |
: |
EUR 2,15 (28%) |
| |
|
|
| 11 Gebraucht |
: | from EUR 1,24 |
| 68 Neu |
: | from EUR 5,55 |
| |
|
|
| Verfügbarkeit |
: |
Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden |
|
|
 |
 |
 |
| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Waris Dirie's story puts "rags to riches" to shame. The "Desert Flower" started life as one of 12 children of a Somali nomad family, a people with no written culture, where the basic unit of currency is the camel. Faced at 12 with the prospect of marriage to a 60-year-old man she didn't know, she broke all the rules and ran away, surviving a traumatic trek across the desert to end up in London, as a maid to the Somalian Ambassador. It was in McDonalds that her striking beauty was "discovered", leading to a career in modelling and another as an ardent campaigner against female genital mutilation (circumcision). As a novel it would be unbelievable, as Waris survives circumcision, rape, arranged marriage, a lion attack--you name it, she's lived through it. But the book is remarkable less for its deliberately dramatic set pieces, and more for its haunting evocation of the little-told life of Somalian nomads, seen from a child's telling perspective, where life centres on the beloved camels, the horrors of womanhood are still an exciting mystery, and the nights are filled with the smell of frankincense. Desert Flower is a recollection of such gentle beauty that "rags to riches" seems hardly appropriate.--Alan Stewart |  |
| Kundenbewertungen: | |
 |
|  | Ich muss sagen, habe das Buch zuerst auf deutsch gelesen, dann auf englisch, egal in welcher Sprache, egal in welcher Situation man selber ist, egal in welchem Alter, egal in welchem Umstand, dieses Buch ist durch und durch bewegend! Man kann zeitenweise gar nicht fassen, dass diese Geschichte wirklich passiert ist. Auf jeden Fall ist es gut, dass das Thema FGM immer öfter zur Sprache kommt und eine Aufklärung stattfindet. Waris Dirie ist ein faszinierende Frau, mit einer faszinierenden Lebenschgeschichte und ich bin stolz, dass es noch Menschen gibt wie sie, die sich für andere einsetzen.
| | Packende und mitreißende Story... | |
|  | | Waris Dirie beschreibt innerhalb ihrer Biographie, im englischen Original, ihren langen und beschwerlichen Werdegang eines einfachen, somalischen Dorfmädchens zu einer emanzipierten und erfolgreichen Frau. Waris wurde 1967 in Somalia geboren und wuchs dort in bitterer Armut innerhalb ihrer Nomaden-Familie auf, in der alte, afrikanische Traditionen noch immer sehr stark das Zusammenleben innerhalb des Stammes regeln. Somit wurde Waris im zarten Alter von fünf Jahren "rituell beschnitten", wobei die daraus resultierenden physischen und psychischen Konsequenzen von ihr innerhalb des Romans ausführlich beschrieben werden. Als sie im Alter von 13 Jahren mit einem 50-jährigen Mann verheiratet werden sollte, verließ Waris ihr zuhause und suchte bei Verwandten in der Stadt zuflucht. Der Beginn einer langen Odysee, dank der Waris schließlich in England landet und dort einem Fotografen begegnet, der ihr neue erfolgsversprechende Möglichkeiten im Model-Business eröffnet. Der Beginn einer einzigartigen Karriere... Insgesamt ist "Desert Flower" aufgrund seines relativ einfachen, englischen Wortschatzes und seiner realitätsnahen Handlung sehr leicht zu lesen und somit auch für "Englisch"- und/oder "Lesemuffel" geeignet, wobei dem Leser insbesondere das Leid und die Unterdrückung eines Großteils der afrikanischen Frauen verdeutlicht wird.
| | Die Geschichte hat mich sehr berührt | |
|  | Die Geschichte von Waris Dirie wurde mir geschenkt und ich dachte erst, ich könne nicht viel damit anfangen. Wie ich mich irrte. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Ich habe es nicht weglegen können. Die Geschichte einer Frau, deren gesamtes Leben sich von einem europäischen so unterscheidet, hat mich gefesselt und auch ein wenig erschreckt. Mir wurde einmal mehr bewußt, über wieviele Dinge ich gar nichts oder nur sehr vage etwas weiß. Die Andersartigkeit ihrer Lebensgewohnheiten und kulturellen Werte hat mich fasziniert.
| |  | Obwohl ich zunächst wenig Lust hatte, das Buch zu lesen, weil mein Interesse an einem Erlebnisbericht einer afrikanischen Nomadin nicht gesteigert war, hat mich das Buch dennoch sehr schnell gefesselt. Hin und wieder kann man der Autorin vorwerfen, die Welt zu naiv zu betrachten. Ihre Lebensgeschichte ist jedoch sehr bemerkenswert, insbesondere ihre Fähigkeit, die schlimme Situationen zu meistern. Sehr lesenswert!
| |  | | "Solange es auf Erden Unwissenheit gibt und Elend, werden Bücher wie dieses nicht ohne Wert sein", sagte Victor Hugo über "Les Misérables". Und genau dieser Satz geistert mir durch den Kopf, wenn ich ein paar Worte über "Desert Flower" schreiben möchte. Dies ist die Lebensgeschichte von Waris Dirie, Tochter einer armen somalischen Nomadenfamilie, die ein gefragtes Model in der Glitzerwelt von Mailand, Paris, London und New York und später UN-Spezialbotschafterin wurde, die sich gegen die weibliche Genitalverstümmelung einsetzte. Sie selbst war dieser schrecklichen Prozedur im zarten Alter von 5 Jahren unterzogen worden. Mit 12 Jahren verließ sie ihre Familie, floh vor ihrem Vater, da dieser sie mit einem alten Mann verheiraten wollte... und so begann ihre unglaubliche Odyssee. Ich habe diese Geschichte nur so verschlungen und war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt von den Erlebnissen und Erfahrungen dieser außergewöhnlichen Frau - und obwohl mich das Model-Business nie besonders interessiert hat, fand ich auch ihre Schilderungen davon sehr interessant; doch was das Buch tatsächlich faszinierend und schockierend macht, sind ihre Erfahrungen in Afrika. Ich bin sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben. Es ist ein Juwel - das einzige, was mich gestört hat, war dass mir die Sprache (das "Wort mit F" kam halt doch recht oft vor...) ein bisschen aufgesetzt vorkam, aber das stört das Gesamtbild nicht. "Desert Flower" sei jeder Frau und vor allem JEDEM MANN ans Herz gelegt, im Kampf gegen die Unwissenheit und das Elend, unter dem Millionen (!!!) von Frauen und Mädchen bis heute leiden. Danke, Waris!
|  |
|
|