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Watchmen.

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Kurzbeschreibung: 
Has any comic been as lauded as Alan Moore and Dave Gibbons' Watchmen? Possibly only Frank Miller's The Dark Knight Returns but Watchmen remains the critics' favourite. Why? Because Moore is a better writer, and Watchmen a more complex and dark and literate creation than Miller's fantastic, subversive take on the Batman myth. Moore, renowned for many other of the genre's finest creations (Saga of the Swamp Thing, V for Vendetta, and recently From Hell, with Eddie Campbell) first put out Watchmen in 12 issues for DC in 1986-87. It won a comic award at the time (the 1987 Jack Kirby Comics Industry Awards for Best Writer/Artist combination) and has continued to garner praise since.

The story concerns a group called the Crimebusters and a plot to kill and discredit them. Moore's characterisation is as sophisticated as any novel's. Importantly the costumes do not get in the way of the storytelling, rather they allow Moore to investigate issues of power and control--indeed it was Watchmen, and to a lesser extent Dark Knight, that propelled the comic genre forward, making "adult" comics a reality. The artwork of Gibbons (best known for 2000AD's Rogue Trooper and DC's Green Lantern) is very fine too, echoing Moore's paranoid mood perfectly throughout. Packed with symbolism, some of the overlying themes (arms control, nuclear threat, vigilantes) have dated but the intelligent social and political commentary, the structure of the story itself, its intertextuality (chapters appended with excerpts from other "works" and "studies" on Moore's characters, or with excerpts from another comic book being read by a child within the story), the fine pace of the writing and its humanity mean that Watchmen more than stands up--it retains its crown as the best the genre has yet produced. --Mark Thwaite

Has any comic been as acclaimed as Alan Moore and Dave Gibbons' Watchmen? Possibly only Frank Miller's The Dark Knight Returns, but Watchmen remains the critics' favorite. Why? Because Moore is a better writer, and Watchmen a more complex and dark and literate creation than Miller's fantastic, subversive take on the Batman myth. Moore, renowned for many other of the genre's finest creations (Saga of the Swamp Thing, V for Vendetta, and From Hell, with Eddie Campbell) first put out Watchmen in 12 issues for DC in 1986-87. It won a comic award at the time (the 1987 Jack Kirby Comics Industry Awards for Best Writer/Artist combination) and has continued to gather praise since.

The story concerns a group called the Crimebusters and a plot to kill and discredit them. Moore's characterization is as sophisticated as any novel's. Importantly the costumes do not get in the way of the storytelling; rather they allow Moore to investigate issues of power and control--indeed it was Watchmen, and to a lesser extent Dark Knight, that propelled the comic genre forward, making "adult" comics a reality. The artwork of Gibbons (best known for 2000AD's Rogue Trooper and DC's Green Lantern) is very fine too, echoing Moore's paranoid mood perfectly throughout. Packed with symbolism, some of the overlying themes (arms control, nuclear threat, vigilantes) have dated but the intelligent social and political commentary, the structure of the story itself, its intertextuality (chapters appended with excerpts from other "works" and "studies" on Moore's characters, or with excerpts from another comic book being read by a child within the story), the finepace of the writing and its humanity mean that Watchmen more than stands up--it keeps its crown as the best the genre has yet produced. --Mark Thwaite



Kundenbewertungen: 
Watchmen ist anders (als man erwartet?)
4 out of 5 stars.
Vorweg möchte ich sagen, dass mein Comic Horizont etwas eingeschränkt ist, da ich fast ausschließlich "moderne" Comics lese - damit meine ich Sachen die ab den 90ern entstanden sind. Darüber hinaus hat mich der klassische Superheldencomic (Superman, Batman, ...) nie so sehr interessiert. Darum war ich auch etwas skeptisch bzgl. Watchmen, habe es mir dann aber auf Grund der guten Kritiken gekauft:

Schnell war klar: Watchmen ist definitiv kein klassischer Superheldencomic. Die Charaktere/Helden in diesem Comic sind anders und allein das ist schon erfrischend und lohnt sich sowohl für Fans von "normalen" Superheldencomics als auch für diejenigen, die wie ich eher keine Superheldencomics lesen.

Wirklich besonders an diesem Comic ist, dass er sich Zeit für die Charaktere nimmt. Deren Geschichte wird ausführlich erzählt im Wechsel zwischen Retrospektive und aktuellem Geschehen und so fügt sich langsam das Gesamtbild zusammen. Dabei bekommt man einen ganz neuen Blick auf Superhelden, der einen auch oft schmunzeln lässt. Dazu ist die Geschichte gespickt mit Allegorien auf politische und gesellschaftliche Themen. Diese Eigenschaften machen Watchmen zu einem wirklich besonderen Comic, das sowohl allen Comiclesern aber auch Leuten die sonst nichts mit Comics am Hut haben empfohlen werden kann.

Aus meiner Sicht hat Watchmen aber auch seine Schwächen und die liegen in der Story - dem Aufhänger - der ganzen Geschichte: Es geht um eine Verschwörung in deren Zuge die "Watchmen" offenbar aus dem Weg geräumt werden sollen. Leider geht die Story um die Auflösung dieser Verschwörung neben den Charaktergeschichten unter. Dabei hätte man daraus deutlich mehr machen können. Zwischendurch gibt es eher sporadische Hinweis und am Ende wird alles holter-di-polter aufgelöst und wirkt letztendlich zu simpel (ich war mir z.B. nach c.a. der Hälfte des Buches sicher, wer der Kopf hinter der Verschwörung ist, obwohl noch gar nicht soviel dazu passiert war). Der Verschwörungsgeschichte fehlt einfach ein bisschen die Spannung und der Tiefgang und sie wirkt eher wie Beiwerk um letztendlich ausführlich auf die Charaktere einzugehen. Alan Moore hätte dem Comic einfach noch ein paar Kapitel mehr spendieren sollen auch die Geschichte selbst besser zu erzählen, dann wären es von mir auch 5 Sterne geworden.

Alles in allem ist Watchmen das Lesen aber absolut wert und als Comicfan ist es tatsächlich eine Bereicherung und eine erfrischende Abwechslung zu dem üblichen, oft nicht sehr tiefgründigen Comicserien da draußen.

Hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen!
5 out of 5 stars.
Wenn man durch die Blogosphäre streift, wird einem in fast schon penetranter Häufigkeit immer ein Werk aus dem Reich der Graphic Novels (ein Genre, das ich bis jetzt wenn überhaupt nur am Rande gestreift habe) ganz besonders ans Herz gelegt: Watchmen von Alan Moore und Dave Gibbons.
Als das Buch dann auch noch auf Listen wie Times Magazine 100 Best Novels auftauchte, war meine Neugier geweckt und ich bestellte mir das Buch, ohne genau zu wissen, worum es eigentlich geht.
Die Story ist komplex, nimmt sich Zeit für ihre Figuren, springt in den Zeitlinien hin und her, Comic-Panels wechseln sich mit längeren Textpassagen ab... Im Prinzip ist es ein bisschen sowas wie die Dekonstruktion eines sehr amerikanischen Teils der Popkultur: Des "Superhelden". Neben der fesselnden Story ist aber vor allem der sehr filmische Stil des Werkes und das Gespür für Bilder absolut überzeugend.
Nun war Moore von den Hollywood-Verfilmungen seiner Werke wie V for Vendetta oder From Hell ja nicht so begeistert. Mal gucken was er (und ich) zum anstehenden Watchmen-Film sagen. Das Buch ist jedenfalls sehr, sehr gut.

Who watches the Watchmen?
5 out of 5 stars.
Eine Freundin von mir hatte mir diese Serie vor einiger Zeit als sehr gut empfohlen.

Da es sie jedoch nicht mehr zu geben schien, schrieb ich das Thema erstmal ab...bis vor ein paar Wochen.

Dort entdeckte ich es...vor knapp einem Jahr rausgekommen, Hardcoverband die ganze Serie vereint, mit 50? doch schon sehr happig.

Aber naja, riskieren wir es mal dachte ich und habe mein Taschengeld da reininverstiert.

Lassen Sie mich es so sagen: Ich war von der ersten Seite an begeistert !

Das Geschehen selbst spielt im Jahre 1985. Also vier Jahre vor dem Fall der Mauer und sechs Jahre vor der Auflösung der Sowjetunion.

Es herrscht immer noch der kalte Krieg, der eiserne Vorhang steht und beide Seiten, Ost wie West rüsten weiterhin zum Krieg und die Chancen dass einer ausbricht, haben nie besser gestanden...

In diesem Paralleluniversum sind auch, wie in den Comics mehrere Superhelden vorhanden, die in den Dreißigern bis Fünfzigern ihre Blüte erlebten, jedoch schlußendlich dann Ende der Siebziger als illegal eingestuft und verboten werden.

Bis auf drei, hängen auch alle ihre Geheimidentität an den Nagel.

Zwei dieser drei, Dr. Manhattan(ein Mann den man ruhig als "gottähnliches Wesen" bezeichnen kann) und der Comedian(vorher ein Typ mit Maske und Narrenkostüm, später eine Kampfmaschine im Lederpanzer und schweren Geschütz, der in Vietnam zum "Kriegshelden" wurde und als eine symbolische Figur für den Wandel Amerikas im Laufe der Zeit gesehen wird) arbeiten für die Regierung und genießen dadurch eine Art Sonderstatus, der Dritte(Rorschach auf den ersten Blick ein psychopathischer Mörder, der die Welt nur in schwarz und weiß einteilt) will sich dem Gesetz nicht beugen und macht einfach so weiter, wird dafür auch von der Polizei gejagt.

Bemerkenswert ist, dass Superhelden in dieser Welt ein normaler Teil des Alltags geworden sind und sogar Einfluß auf die Weltpolitik(in diesem Fall Dr. Manhattan der mit seinen überirdischen Fähigkeiten in Vietnam als absolute Superwaffe der USA ins Geschehen eingriff und auch jetzt noch als wirksame Abschreckung gegen die Sowjetunion eingesetzt wird und eben auch der Comedian, der sich später als Diplomat betätigte) und den ganz normalen Alltag(auch hier Dr. Manhattan der seinen auf's höchst denkbare Niveau erweiterte Verstand zur erheblichen Verbesserung der derzeitigen Technologie beitrug(so fährt jetzt jeder Mensch dort ein Elektroauto) oder aber Ozymandias, der "klügste Mann der Welt", der rechtzeitig ausstieg, ein Wirtschaftsimperium aufbaute und unter anderem auch mit seiner eigene Vermarktung begann. Ein kleiner ironischer Wink auf die unzähligen Superheldenmerchadesignartikel die es zusätzlich zu den Comichelden unserer Zeit gibt) genommen haben.

So das erstmal zur Welt, jetzt zum Comic an sich.

Die Zeichnungen sind alle in einem Stil gehalten der sehr an die dreißiger Jahre erinnert, was in den Achtzigern, wie heute schon veraltet war und ist ,aber ruhig als Absicht angesehen werden kann, wohl um die krassen Unterschiede zwischen den Anfängen der Superheldenära bis zur dortigen Gegenwart noch mehr zu betonen.

Jedes Bild steckt voller Details, welche einem erst nach mehrmaligen Durchlesen ins Auge stechen...und selbst dann ist es unwahscheinlich, dass man wirklich ALLE entdeckt.

Die komplexe Hintergrundgeschichte, mit ihren spannenden Wendungen und ihrer ungewöhnlichen Erzählstruktur ist in zwölf Bände aufgeteilt, in der zumeist einer der ingesamt fünf völlig unterschiedlichen und komplexen Hauptfiguren(Dr. Manhattan, Silk Spectre, Nite Owl, Ozymandias und Rorschach(yes )), die Hauptrolle einnehmen, man nebenbei mehr über ihre Ideologie, ihre Handlungsweise und ihren Werdegang erfährt und seinen eigenen kleinen Liebling rauspickt(in meinem Fall Rorschach. Wie gesagt zu Beginn erscheint es einen, als ob man einen irren Psychopathen vor sich hätte der durch eine schwarzweiße Brille blickt. Aber je mehr man sich auf ihn einlässt und über seine Geschichte erfährt, umso mehr reift in einem die Erkenntnis, dass er der einzige RICHTIGE HELD in der ganzen Serie ist).

Zu erwähnen wäre auch noch der "Comic im Comic" eine Piratengeschichte die...nein das wird jetzt nicht verraten, nur soviel...es ist wie der Comic etwas ganz Besonderes.

Zum Schluss bleibt noch zu sagen, dass die Geschichte nie langweilig wird und man ab dem großartigen Finale vor einem moralischen Dilemma steht.


WATCHMEN? NATÜRLICH, ABER ...
5 out of 5 stars.
Es ist über Graphic Novels wie Watchmen, V for Vendetta, Violent Cases, Dark Knight Returns, Elektra Assassin, Stray Toasters und einige andere im Grunde genommen alles gesagt. Ja, diese Bücher sind großartig; oder sogar mehr noch als großartig: sie sind die Wegbereiter für den (geglückten) Einzug von Kunst und Literatur im heutigen Comic-Geschehen ... und für die Achtung desselben. Was heutzutage jedoch im Trubel, Watchmen so hoch wie nur möglich in den Zenit zu heben, leider immer wieder übersehen wird, ist, dass Alan Moore einige Jahre vor Watchmen das Werk schrieb, das sozusagen als früherer Wegbereiter für die spätere Watchmen-Serie Pate stand ... und das ich persönlich für das "eigentliche" Meisterwerk Alan Moore's halte: MIRACLEMAN. Leider zur Zeit kaum zu bekommen ...

DER BESTE COMIC ALLER ZEITEN
5 out of 5 stars.
Watchmen hardcover (panini verlag)

also um diesen band zu lesen habe ich mehr als 10 stunden gebraucht. was soll ich sagen es hat sich gelohnt. ich mag bücher, weil man durch das lesen in eine faszinierte welt eintaucht und es kommt einem vor als würde ein film vor den augen ablaufen. das fehlt mir oft bei comics, haben schöne bilder, aber es steht so wenig Text das ich nicht richtig eins mit der geschichte werde.

wenn ich da an ultimative spider-man denke, paar grosse bilder,das auge freut sich (nichts gegen schöne zeichnungen, ist ja auch einer der gründe warum wir comic kaufen) paar dummer sprüche , aber sonst ist es eine beleidigung für das hirn.

watchmen hat schöne bilder (sagen wir mal für die zeit wo es gemacht wurde , aber man gewöhnt sich schnell )
und sehr viel zum lesen, eine wohltat fürs hirn.
diese Kombination von bild und text führt einen fast zu ekstase. ( äh habe ich das grad wirklich geschrieben )

die charaktere werden ganz genau beschrieben, eine fühle von informationen ,man kann fast sagen bei watchmen wurden die charaktere in den 12 heften besser beschrieben als superman in seinen 70 jährigen comic geschichte. nicht nur viel text in dem comic, sonder am ende jedes kapitels kommen noch artikel aus der welt von watchmen . auszüge aus einem buch das einer von den superhelden geschrieben hat, vermarktungs stratagien für produkte wie action figuren, film kritiken und vieles mehr.
also man merkt man versucht realistisch darzustellen was superhelden machen würden wenn es sie wirklich gebe. geld aus der bekanntheit zu schlagen ,wie stars in unserem leben.

das alles ist aber kein langweiliges zeug sondern hat alles einen tieferen sinn der der geschichte an fühle verleiht und man die watchmen welt und die Einstellung
der einzelnen superhelden besser versteht.

die eizelnen kapitel haben verschiedene erzählformen. in einer schreibt rorschach ein tagebuch in anderem wird erzählt wie dr.manhattan über die welt denkt.
genial fand ich das in vielen kapiteln die gleiche szenen vorkamen, aus der sicht verschiedener personen erzählt.
es passiert was und wie in der wirklichkeit hat jeder eigene meinung dazu.

toll fand ich diesen Zeitungstand der in den meisten kapiteln vorkam, wo man erfahren hat wie die normalen menschen in der welt von watchmen dachten. da sass auch immer ein junge und lass piraten comics (ich glaub gekauft hat er kein einziges, der schlingel ) man konnte die ganze piraten geschichte mitverfolgen , die war ziemlich brutal, hatte ein interessantes ende, was für die hauptgeschichte auch sehr wichtig ist.
unglaublich aber sogar der autor von den piraten comics, der in der watchmen welt wohnt hat eine neben rolle ,die aber auch wichtig ist.
herrlich wie alles zusammen fließt und einen tieferen sinn ergibt.

das ende ist wirklich sehr gut gemacht, man muss wirklich ganz lange überlegen wer ist jetzt eigentlich der gute und wer der böse. kann man mit bösem gutes bewirken , kann man mit gutem böses bewirken?

Ich würde sagen lesen, dann wisst ihr bescheid. also mein tip verkauft eure langweiligen comics und kauft euch Watchmen hardcover von panini.

warum von panini? weil der band am ende eine anmerkung zu jedem kapitel hat, wo man sachen erfährt, die man vielleicht nicht gemerkt hätte.
auf jedenfall ist es eins von den comics wo man mehrere male lesen sollte , man endeckt immer wieder was neues. bei mir war es so das ich bei den ersten kapiteln mich sehr auf die superhelden konzentriert habe ,weil ich sie noch nicht kante. beim zweiten mal werde ich mich mehr auf die hintergründe konzentrieren.

ich glaub nicht das ich schon alles endeckt habe. ja das macht ein meisterwerk aus er bringt einen zum nachdenken und man kann ihn immer wieder lesen.

ach ist das nicht schön ein comic fan zu sein?

so viel habe ich noch nie für einen comic geschrieben ,das muss schon was heissen!




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