Garmin GPS-Gerät Oregon 300

Garmin GPS-Gerät Oregon 300

Preis: EUR 347,19

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Mit dem Oregon 300 haben Sie die Natur immer griffbereit.

> Hauptmerkmale:
- Wasserdicht nach IPX7
- Hochempfindlicher GPS Empfänger
- Akzeptiert Speicherkarten: microSDÖ-Karte
- 1000 Wegpunkte
- 50 Routen
- Trackaufzeichnung: 10.000 Punkte, 20 gespeicherte Tracks
- Automatische Routenführung
- Elektronischer Kompass
- Barometrischer Höhenmesser
- Geocaching-Modus
- GPS-Games für draußen
- Jagd- und Angelkalender
- Sonnen- und Mondkalender
- Gezeitentabellen
- Flächenberechnung
- Benutzerdefinierte POIs (es können weitere POIs hinzugefügt werden)
- Übertragung von Gerät zu Gerät (Daten werden drahtlos mit ähnlichen Geräten ausgetauscht)
- Bildbetrachter

> technische Details:
- Integrierter Speicher: 850 MB
- Geräteabmessungen, B x H x T: 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (2,3 x 4,5 x 1,4 Zoll)
- Anzeigegröße, B x H: B x H: 3,8 x 6,3 cm (1,53- x 2,55-), 7,6 cm Diagonale (3-)
- Anzeigeauflösung, B x H: 240 x 400 Pixel
- Anzeigeart: Transreflexiver Farb-TFT-Touchscreen
- Gewicht: 192,7 g (6,8 oz) mit Batterien
- Batterie: 2 AA-Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten), NiMH- oder Lithium empfohlen
- Betriebsdauer der Batterien: 16 Stunden
- PC-Schnittstelle: USB andNMEA 0183 compatible
- RoHS-Version verfügbar

> Lieferumfang:
- Oregon 300
- Karabinerclip
- USB-Kabel
- Benutzerhandbuch auf CD-ROM
- Schnellstartanleitung

Kurzbeschreibung

  • robustes 3" Zoll (7,6 cm) Touchscreen-Display
  • 850 MB interner Speicher
  • elektronischer Kompass, barometrischer Höhenmesser
  • Micro-SD-Karten-Slot, integrierte Basiskarte
  • Lieferumfang: GPS-Gerät Oregon 300, Karabinerclip, ein USB-Kabel, ein Benutzerhandbuch und eine Kurzanleitung.

Kundenbewertungen

Hab mir das Gerät zum Geocachen gekauft. Die Paperless-Geocaching Funktion des Gerätes ist nur bedingt zu empfehlen. Für Tradis gut zu gebrauchen, für Multis zu kleines Display und zu unübersichtlich. Die Möglichkeit Bilder zu speichern und anzuschauen (z.B. Spoilerfotos) klingt gut, ist in der Praxis aber kaum zu gebrauchen, da man keine Möglichkeit hat verschiedene Foto-Ordner anzulegen um schnell das passende Foto abzurufen, man muss stattdessen durch alle Fotos "durchdrücken" und das passende suchen. Ich benutze es in zwei verschiedenen Profilen. Ich habe einmal normale Navigationssoftware für den Straßenverkehr drauf, mit der ich mehr oder weniger zufrieden bin. Und zum Geocachen habe ich mir OSM-Karten mit Höhenprofilen draufgemacht, die in den meisten Fällen ihren Zweck erfüllt und für mich ne brauchbare Alternative zu den meiner Meinung nach viel zu teuren Topo-Karten darstellt. Der Kompass des Geräts muss häufiger kalibriert werden um vernünftig zu funktionieren. Der Satelliten-empfang ist sehr gut und eine Navigation selbst in Schwierigem Gelände fast immer möglich. -- Gutes GPS-Gerät!
Suche Navi für MTB, habe mir zum Testen ein Oregon 300 geliehen. Nach nur einer Fahrt von 15 km ist mein Ergebnis: Fürs MTB unbrauchbar, die Displayhelligkeit ist bei max. Einstellung unterirdisch. Das ist für mich ein Hauptkriterium bei der Auswahl eines Navis fürs MTB. Ich bin kein Schönwetterbiker, aber nur im Keller oder im Regen wollte ich auch nicht fahren. In der Regel möchte ich auch bei Sonnenschein das Display ablesen können.
Ich arbeite im IT-Support und kann ergo ganz gut "mit PC". Dateiübetragungen, Routen kopieren usw. ist per USB-Kabel für mich zumindest easy. Gerät wird als Wechseldatenträger unter WinXP erkannt, die microSD-Karte als weiterer Datenträger.
Ich suche eigentlich nur ein minimalistisches Navi fürs MTB, was ausreichend hell ist und mich von A nach B bringt sowie Positionsbestimmung, Tourenplanung und das aufspielen fertiger Tracks aus den üblichen Internetforen ermöglicht. Aber wie üblich sind die Geräte mit Schnickschnack überfrachtet, die man meist nicht braucht, aber teuer bezahlt. Wer braucht einen Bildbetrachter für jpegs unterwegs ? Sinnvoller wäre der Einbau einer 2 MP-Kamera gewesen, damit man POIs selber einem aufgezeichneten Track hinzufügen kann. Dann wäre der Bildbetrachter wiederum sinnvoll, zwecks Kontrolle, ob das Foto auch in Ordnung ist. Aber nun ja...
Warum die Umbenennung eines gespeicherten Tracks (=Strecke) über "reverse copy", also erstellen einer Kopie (wofür eigentlich, der Track ist doch schon vorhanden ?) und anschließender Vergabe eines abweichenden Namens ermöglicht wird, wissen vermutlich nur die Softwareentwickler bei Garmin. Ich bin des englischen aus beruflichen Gründen ausreichend mächtig, um mich durch englische Manuals (sagt man deutsch nicht Handbuch ?) zu hangeln. Aber ein Gerät für ca. 300,- Euro auf dem deutschen Markt anzubieten, weckt die Erwartungshaltung auf deutsche Menüführung.
Positivliste:
+ auf den ersten Eindruck solide Verarbeitung
+ Touchscreen funktioniert einwandfrei
+ normale Akkus bzw. Baterien, Typ AA, weltweit zu bekommen
+ solide Fahradhalterung

Negativliste:
- viel zu dunkles Display (und damit entscheidendes K.O.-Kriterium)
- keine durchgehend deutschen Menüs
- kein PIN-Code beim Einschalten, können schon die 100,-Euro-Navis für KFZ von den üblichen Discountern. Ein wenig Diebstahlschutz wäre nicht schlecht
- Gerät schaltet sich unvermittelt im Betrieb ab
- Topo-Kartenmaterial muss teuer zugekauft werden, läuft nur auf dem einen Gerät, bei Defekt, Verlust u.ä., nochmal Karten kaufen bitte. Berufsbedingt habe ich für solche Kopierschutzmechanismen trotzdem nur bedingt Verständnis
- Fahhrradhalterung nur mit Adpater für Lenker mit 31,8 mm Durchmesser, was machen Kunden mit den ältern 25,4 mm Lenkern ? hier muss man mit Gummimanschetten auffüttern.

Fazit:
Ich werde noch weiter in den Rezensionen wühlen, sollten die Garmins alle so mau in der Beleuchtung sein, kommt mir einen andere Firma ans Bike. -- Schickes Gerät - zum biken ungeeignet
Ansich hat mir das Garmin GPS-Gerät Oregon 300 schon viele gute Dienste geleistet. Und ich würde es sofortwieder kaufen.
Das einzige Problem ist, dass die Akkus ständig leer sind.
-- Akkus ständig leer
Ich benutze das Oregon 300 seit Frühjahr 2009 insbesondere fürs Geocaching und für Radtouren (Mountainbike und "Wald- und Wiesen-Touren"). Insgesamt bin ich sehr zufrieden.

Vielfach wird das Display kritisiert. Das ist vielleicht Geschmackssache, aber ich sehe bei dem Display auch durchaus Vorteile gegenüber anderen Modellen. Das Display ist reflexiv - wenn mehr Sonne drauffällt, sieht man besser. Wenn's dunkel ist, dann kann man die Beleuchtung einschalten, aber das saugt natürlich mehr Strom. Das Display ist groß und detailreich, ganz im Gegensatz zu den anderen Garmin Modellen GPSMap 60 oder den etrex-Geräten. Auch kann man, bspw. beim Radfahren, sehr einfach per "Touch" zoomen.

Einige kaufen sich aufgrund der Beurteilung des Displays andere Geräte. Diese haben aber durch veraltete Technik (keine "Touch"-Bedienung, kleine Displays, geringe Auflösung) viele andere Nachteile.

Sehr gut gelöst finde ich auch die Art, wie man Wegpunkte oder Tracks auf das Gerät kopiert: es ist nämlich kinderleicht. Man schliesst das Gerät wie ein USB-Stick an und kopiert einfach die Dateien in ein Verzeichnis. Fertig. Keine Extra-Software nötig!

Das Gerät findet seine Position sehr schnell. Wenn man allerdings woanders hinreist (wie ich letztes Jahr ans andere Ende der Welt), dann dauert die Neubestimmung der Position eine gefühlte Ewigkeit. Bei meinem alten etrex konnte ich vorgeben, wo ich mich ungefähr befinde und dann hat das Gerät die Satelliten schneller gefunden. Diese Möglichkeit fehlt beim Oregon. Schade.

beim Geocaching stört mich, dass das Gerät nicht gut mit HTML-Beschreibungen der Caches umgehen kann. Manchmal sind die Beschreibungen arg verhunzt. Ansonsten macht Geocaching mit dem Gerät wirklich Spaß.


Ich habe allerdings noch ein paar Kritikpunkte, die sich Garmin mal zu Herzen nehmen soll:

- die Einstellmöglichkeiten des Routings sind zu verworren. Da muss man schon viel rumprobieren.
- das Kartenmaterial finde ich zu teuer. 99 Euro für eine Europa-Karte - da kriegt man im Auto-Navi-Bereich ein komplettes Gerät für
- Dass man die Karten nicht auf verschiedenen Geräten installieren kann, finde ich sehr übel
- bei den Karten fehlen z.B. wichtige Outdoor-Wegpunkte, wie z.B. Wander-Hütten

Die letzten Punkte liegen natürlich daran, dass Garmin bei Outdoor-Navis praktisch ein Monopol hat und somit Preise und Nutzungsbedingungen quasi diktieren kann. -- Super für Radtouren und Geocaching. Display ist auch gut!
Das Gerät hat mich überzeugt und mich in meinen wenigen Wochen, die ich es besitze noch nicht im Stich gelassen (immer guten Empfang, teilweise sogar in Häusern). Mit der Lesbarkeit des Bildschirmes hatte ich bisher keine Probleme. Mit der 50% Einstellung konnte ich bei allen Wetterlagen den Bildschirm gut ablesen. Auch die Akkudauer war zufrieden stellend.

Etwas Negativ sehe ich das Basic-Kartenmaterial. Das ist wirklich kaum ausreichend und zieht damit den Kauf von Karten (ca 100 €) schnell nach sich. -- Super Gerät für Naturfreunde und alle die es werden wollen

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